Dieters Fotoblog

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Yongnuo YN560 III
Yongnuo YN560 III

Strobist’s Traum oder: Wie ich Licht ins Dunkle bringen kann.

Kürzlich stand eine Erweiterung meines Blitzgeräteparks ins Haus. Meine beiden betagten Geräte von Nikon, ein SB-25 und ein SB-26 (beide noch aus analogen Zeiten), werden wohl nicht ewig halten und rechtzeitig für Ersatz zu sorgen verhindert ein eventuelles Haareraufen durch einen defekten Blitz bei einem späteren shooting. Wer mich kennt, der weiß, alleine das besagte Haareraufen bei meiner Frisur schon eine eigene Herausforderung darstellen würde, dazu dann noch der Stress durch den kaputten Blitz: Nein, das wird mir dann zu viel, da besorge ich lieber rechtzeitig ein paar neue. „Haben ist besser als brauchen“, wie ich im Blog eines bekannten Fotografen gelesen habe. Der Mann scheint seine Erfahrungen zu haben 😉 . Also machte ich mich an die Suche.

Altbewährtes, der YN560 II

Nachdem ich nun seit einigen Jahren mit dem YN560 II sehr zufrieden bin, stand dieser natürlich weit oben auf meiner Liste. Außerdem mag ich es, wenn sich alle Geräte gleich bedienen lassen und ich nicht darüber nachdenken muss, wo ich welche Taste wann drücken muss, damit alles nach meiner Vorstellung funktioniert.
Obwohl die 560 II-er über eine meines Erachtens sehr gute optische Slave-Zelle verfügen, verwende ich in den meisten Fällen meine Blitze zusammen mit dem Funkauslöser RF-603 II. Diese lösen sehr zuverlässig auch bis zur kürzesten Synchronzeit meiner Kamera aus und ich muss keinen Gedanken daran verschwenden, ob eine ausreichend gute Sichtverbindung der Geräte untereinander besteht.

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Idealer Einsatz für die Funkauslöser: Geplant war ein Foto, welches den Portraitierten hinter einer Jalousie zeigt, dabei sollte das Sonnenlicht durch die Jalousie auf die Person scheinen.
Leider war es am Tag des shootings den ganzen Tag nebelig und trüb, die meiste Zeit nieselte es sogar. Eine der kurzen Regenpausen nutzten wir, stellten einen Blitz auf einem Lichtstativ nach draußen, lösten per RF-603 II aus und blitzten durch die Jalousie hindurch.

Der Nachfolger des alten, der YN560 III

Allerdings ist jetzt seit fast eineinhalb Jahren der Nachfolger YN560 III auf dem Markt, der als zusätzliches Merkmal über einen eingebauten Funkempfänger verfügt. Dieser kann vom Anwender selbst entweder auf die Sender der RF-602 Reihe der auf die der RF-603 / 603 II eingestellt werden.

Ein schönes Schmankerl, auf diese Art kann man sich die Anschaffung weiterer RF-603 ersparen und hat gleichzeitig weniger Akku- bzw. Batterieprobleme. Da ich allerdings über eine ausreichende Anzahl an Funkauslösern verfüge war das alles kein Grund, auf den neuen YN560 III umzusteigen. 

Bis die Gerüchte auch auch zu mir durchgedrungen sind, dass Yongnuo einen Controller auf den Markt bringen werde, mit dem sich die YN560 III – Blitzgeräte per Funk ganz nach Strobisten – Art steuern lassen. Das verhieß im rein manuellen Betrieb in etwa die gleichen Fähigkeiten wie im Nikon-CLS/AWL – System. Also habe ich gewartet und im Internet nach weiteren Informationen und ersten auftauchenden Modellen Ausschau gehalten. Die Gerüchte bestätigten sich, und seit vergangenem Freitag ist es so weit, zwei dieser Blitzgeräte gehören nebst einem Controller nun zu meinem Gerätefundus.

Begonnen habe ich – wie könnte es auch anders gehen – mit dem Auspacken der Blitzgeräte.

Geliefert werden die Geräte, wie auch schon die Vorgänger, in einem edel gemachten Pappkarton. Darin befinden sich das Blitzgerät in einer Neopren – Transporttasche sowie ein Standfuß aus Kunststoff. Letzterer findet ebenfalls in der Tasche seinen Platz. Ein gedrucktes Heftchen mit einer Bedienungsanleitung in chinesisch und englisch liegt ebenfalls bei.

Wie immer sind die Bilder inder Lightbox größer und schöner. Anklicken genügt 😉

Mein neuer Yongnou YN560 III

Natürlich musste unmittelbar nach dem Eintreffen der Geräte
sofort alles ausprobiert werden. Also Akkus rein und los geht’s!

Nach der Entnahme aus dem Karton und der Tasche ist rein äußerlich ist auf den ersten Blick kein Unterschied zum Typ II zu erkennen. Form und Größe sind identisch, lediglich der Aufdruck an der Front- und Oberseite verrät, dass man den Nachfolgen in den Händen hält. Anscheinend ist es Yongnuo gelungen, den Funkempfänger in das bestehende Gehäuse zu integrieren. Auch das Akkufach weist keinen Unterschied zum Vorgänger auf.

Erst der zweite Blick auf das Bedienpanel offenbart, dass es sich um eine Weiterentwicklung handelt. Wo früher beim Mark II die Tasten für Zoom-Plus und Zoom-Minus waren weist jetzt eine andere Bezeichnung auf die geänderte Funktion hin.

Bedienpanel der Yongnuo YN560 II imd YN560 III im Vergleich.

Bedienpanel der Yongnuo YN560 II imd YN560 III im Vergleich. Ein paar Funktionen mehr durch den integrierten Empfänger, aber viel hat sich nicht geändert.

Mit der ehemaligen Taste „Zoom – “ stellt man nun die Betriebsart ein, wobei bei jedem Tastendruck eine Position weiter rotiert wird. So gelangt man nacheinander zu den Modi:

  • M        : manuellen Modus (Auslösung erfolgt nur über den Kontakt im Hotshoe)
  • S1       : optische Slavezelle, Auslösung erfolgt ohne messbare Zeitverzögerung
  • S2       : optische Slavezelle mit Vorblitzunterdrückung
  • M-RX : Auslöser über den integrierten Funkempfänger.

Die Mode-Taste, die diese Bezeichnung früher schon trug, hat nun eine etwas andere Funktion bekommen. War hier beim Modell II noch die Umschaltung zwischen M, S1, S2 und Multi zu finden, rotiert hier jetzt in der Betriebsart „M“ die Umschaltung von

  • M       : integrierter Funk-Empfänger, wie gehabt
  • Multi : Stroboskop-Mode
  • – –       : das Gerät ignoriert alle Arbeitsbefehle, bleibt aber eingeschaltet .

 

Der Taster für den Bestätigungspieps, die Anzeigenbeleuchtung und das Steuerkreuz sind gleich geblieben. Ebenfalls auffällig ist die geänderte Farbe des sehr gut ablesbaren Displays. Beim Einschalten der Beleuchtung erstrahlt die Anzeige des YN560 II in einem kräftigen Amber, der Nachfolger zeigt hier eher einen bernsteinartigen Farbton.

Alt gegen Neu: die beiden Displays zeigen im direkten Vergleich unterschiedliche Farben.

Alt gegen Neu: die beiden Displays zeigen im direkten Vergleich unterschiedliche Farben.

Was ebenfalls sofort auffällt ist die schnelle Reaktion auf das Bestätigen der Einschalttaste. Die Einschaltprozedur beim 560 II sieht folgendermaßen aus:

man muss die Taste ON/OFF so lange gedrückt halten, bis in der obersten Displayzeile nacheinander die Buchstabenkürzel M S1 S2 und Multi erschienen sind, das Display zu leuchten beginnt und der Bestätigungston zu hören ist. Erst dann darf man loslassen ohne dass der Blitz sofort wieder aus geht. Ausschalten funktioniert genau anders herum: drücken, halten, Licht geht an, alle Buchstaben in der oberen Zeile leuchten auf und verschwinden dann der Reihe nach, Licht geht aus, gute Nacht.

Zugegeben, das dauert für rauf oder runter jeweils bloß etwa eine Sekunde, aber wehe man lässt zu früh den Finger von der Taste. Manchmal finde ich das schon leicht nervig.

Hier gibt es ein Lob für den 560 III: kurz einen Druck auf ON/OFF, nach einer gefühlten viertel Sekunde erscheint ein „60 3“ als Hinweis auf das eingestellte Funksystem in der Anzeige und der Rest geschieht ohne weiteres Zutun meinerseits. Der Blitz macht des Rest alleine und Signalisiert seine Betriebsbereitschaft mit einem Quittungston.

Ebenso das Ausschalten: im Advanced Options Setting – Menü lässt sich per Quick turn-on Funktion ein schneller shut down einschalten. Klick und aus. Sofort. Wunderbar 😉


Nachdem bei der Bedienung der Blitzgeräte erwartungsgemäß keine wesentlichen Änderungen zu entdecken waren, erkundete ich jetzt das eigentliche Objektes meiner Begierde:

Der Transmitter YN560-TX.

 

Der Yn560-TX Controller.

Der YN560-TX Controller. Sechzehn Kanäle, sechs Gruppen. Mode, Leistung und Zoom lassen sich per Funk für jede der sechs möglichen Blitzgruppen einstellen, Reichweite 100 Meter, kompatibel zu RF-602 und RF-603 / 603 II. Das Teil ist Hamma!

Nicht ganz Zigarettenschachtel groß und knapp 100 Gramm schwer gibt er mit seinen großen Display und dem übersichtlichen Aufdruck ebenfalls keine Rätsel auf. Bestückt wird er mit zwei Batterien bzw. Akkus der Größe AA. Also rein damit und eingeschaltet.
Auch hier kommt als Einschaltmeldung der Hinweis auf das eingestellte Funksystem: RF 60 3 ist zu lesen. Aha, pass ja schon mal von Haus aus. Ein schneller Druck auf den „Test“-Button, und alle drei, die beiden neuen und der vorsorglich schon mal bereit gestellte und ebenfalls eingeschaltete alte Blitz mit RF-603-Empfänger, blitzen zu meiner großen Freude synchron ab. Yeah!

Die Einschaltmeldung zeigt an, dass das Gerät auf die Transceiver der RF-603 - Reihe eingestellt ist. Wer die RF-602 besitzt kann dies im Menü leicht ändern

Die Einschaltmeldung zeigt an, dass das Gerät auf die Transceiver der RF-603 – Reihe eingestellt ist. Wer die RF-602 besitzt kann dies im Menü leicht ändern.

Zwischenzeitlich zeigt der YN560-TX eine andere Anzeige. In der linken Spalte die Gruppen, dann den gewählten Modus für die jeweilige Gruppe, die eingestellte Leistung in ganzen Schritten und ganz rechts die Drittelschritte für das „Feintuning“ beim blitzen.

Die Anzeige im normalen Betrieb.

Die Anzeige im normalen Betrieb.

Ganz unten links dann noch der eingestellte Funk-Kanal einmal in numerischer Darstellung und rechts daneben als DIP-Schalter. Die RF-603 Transceiver, haben solch ein „Mäuseklavier“ im Batteriefach, hier kann man sich also rein optisch orientieren und braucht nicht im Binäcode zu rechnen (Es gibt nämlich 10 Arten von Menschen: Die, welche Binärcode verstehen und die Anderen 🙂 )

Zwar liegt auch diesem Gerät eine Bedienungsanleitung in chinesisch und englisch bei, aber die habe ich erst mal beiseite gelassen, ich ziehe es eher vor, mir die Funktion meiner Geräte zu „erspielen“. Also habe ich erst einmal die Leistung nach Herzenslust rauf und runter geregelt und immer kräftig die „Test“-Taste bemüht, aber nix da, die beiden YN560 III zeigten sich vollkommen unbeeindruckt von meinem Spieltrieb. Leistungsregelung und Einstellungen am Blitz waren alle kein Problem, ebenso wenig der Wechsel auf einen anderen Funk-Kanal, per Controller ließen sich auch Blitze auslösen, aber steuern ließ sich nichts. Also musste ich doch einen Blick in die Anleitung werfen.

Des Rätsels Lösung war schnell gefunden:

An den verwendeten Blitzgeräten muss zuerst die Gruppenfunktion aktiviert werden, ehe diese zur Verfügung steht.

Das ist aber zum Glück schnell gemacht.

  • Zuerst versetzt man den betreffenden Blitz in den RX-Slave-Flash-Mode „M“
  • anschließend prüft man, ob bei beiden Geräten (YN560-TX und YN560 III) der gleiche Funk-Kanal eingestellt ist.
  • Jetzt aktiviert man die Gruppenfunktion:
  • dazu drückt man am Controller die beiden Tasten „ZOOM/CH“ und „Hz/FN“ gleichzeitig. Der Controller beantwortete dies durch die Anzeige ACT (ACTIVATE)
  • Jetzt muss man nur noch am betreffenden Blitzgerät die „OK“-Taste drücken und ist fertig (das Mäusekino macht alles an, was es zu bieten hat).

Wenn man mehrere Blitzgeräte dieses Typs hat muss man diese Schritte für (und mit) jeden dieser Blitze durchführen. Im Display des so eingestellten Blitzgerätes erscheint fortan unter der numerischen Kanalanzeige die Gruppenanzeige, die jetzt auch änderbar ist.

DSC_0439

Mit einem langen Druck auf die GR-Taste blättert die Anzeige eins weiter und man kann die Einstellungen für die Gruppen d, e und f vornehmen. Ein Druck auf die taste “Zoom” zeigt die aktuellen Einstellungen, geändert wird mit dem Steuerkreuz. Das kleine Dreieck (links neben der Gruppe d) zeigt die gerade angewählte Gruppe, zur nächsten kommt man mit einem kurzen Druck auf “GR”

Was jetzt passiert ist, deute ich als den Anfang einer wunderbaren Freundschaft:

Ferngesteuert lassen sich die Blitzgerätes individuell in der Leistung in vollen oder auch in Drittel Stufen rauf- oder runter regeln, der Modus kann zwischen „M“ für manuell, „Multi“ für Stroboskop-Mode oder „–“ für Blitzgerät wird nicht ausgelöst, gewechselt werden, sogar der motorische Zoom des Blitzkopfes kann per Funk gesteuert werden.

Dabei lassen sich die Blitzgeräte in bis zu sechs Gruppen „A bis F“ aufteilen. Am Blitzgerät selbst gibt es sogar noch eine Unterteilung der einzelnen Gruppen A1, A2, A3, b1, b2, b3 usw. , dieses wird vom Controller jedoch nicht unterstützt. Möglicherweise sieht man bei Yongnuo hier noch „Luft“ für die weitere Entwicklung.

Anzeige bei Multi

Anzeige bei Multi

Steckt man den YN560-TX in den Blitzschuh der Kamera, kann man mit dem passenden Kabel die Kamera ebenfalls fern auslösen. Alles was es dazu braucht ist ein RF-602 Sender (Transmitter) bzw. RF-603 Transceiver (Kunstwort aus Transmitter und Receiver, gemeint ist also ein Sender, der auch als Empfänger funktioniert. Das ist beim 602 nicht der Fall), die schon für wenige Euro zu haben sind.

 

Da ich viel vom Stativ fotografiere (Macro, Table-Top), mag ich es nicht so gerne, wenn der YN560-TX im Blitzschuh der Kamera sitzt. Jeder Tastendruck bedeutet hier wieder ein leichtes verwackeln und trotz des in alle Richtungen sehr gut ablesbaren Displays habe ich je nach Position gelegentlich Schwierigkeiten beim ablesen (die Gleitsichtbrille macht es auch nicht immer einfacher).

Und die Funkkanäle kann man ja deshalb wechseln, damit man die Blitzer der anderen Fotografen nicht mit auslöst bzw. die eigenen von den anderen nicht gestört werden. Die Empfänger sprechen also auf jeden Sender an, der einen Auslöse – Impuls auf der eigenen Frequenz sendet.

Das brachte mich auf die Idee, nach wie vor einen RF-603 im Hotshoe der Kamera zu lassen, dieser bleibt auch nach weiterhin mit dem Auslöse-Kabel mit der Kamera verbunden.

Als Folge kann ich, wie vorher auch schon, weiter meine Kamera mit einen zweiten RF-603 per Funk auslösen, diese löst ihrerseits über den Transceiver im Hotshoe die Blitze aus. Nur der 560-TX, den habe ich in meiner Hand und kann die Blitzstärke usw. nachregeln, bis alles so passt wie ich mir das vorgestellt habe, und zwar OHNE dass ich, wie sonst immer, erst am Lichtstativ rauf klettern und dann wieder runter rutschen muss 😉 .

Danach verschwindet das Ding in meiner Hemdtasche und dem Fotospaß steht nichts mehr im Weg.

Meine Begeisterung für dieses schöne Spielzeug ist riesig! Was hätte ich vor 20 oder 30 Jahren dafür gegeben, so etwas zu besitzen. Wer kann allerdings sagen, wie viele Monatsgehälter man dafür dann wieder hätte hinblättern müssen?

Und heute? So ein Blitzdings kostet weit unter hundert Euro (wer ein wenig sucht kommt auf etwas mehr die Hälfte davon), den Controller gibt es für den Gegenwert eines guten Abendessens im Restaurant. Das kann man sich wirklich leisten, und wer sich ernsthaft mit Fotografieren beschäftigt, auf den kommen weit höhere Kosten für Objektive und dergleichen zu. Vieles an Zubehör, was in meinen Bekanntenkreis so angeschafft wird scheint mir weit weniger hilfreich als diese Geräte.

Wenn Ihr mich jetzt, nach wenigen Tagen des Probierens fragen würdet, ob ich den Kauf noch einmal machen würde, kann ich nur sagen: Ja, unbedingt! Es werden sogar im Laufe der Zeit weitere Blitze dieses Typs dazukommen.

Würde ich diese Gerätekombination weiter empfehlen? Ich denke, diese Antwort kennt Ihr 😉

 

Zur Zeit meine Lieblings-Combo ;

Zur Zeit meine Lieblings-Combo 🙂


– unten –

Autor: Rt

Wissen wird nicht weniger wenn man es teilt. Jeder kann fotografieren, aber manchmal fehlt uns der eine oder andere Kniff oder es interessiert uns generell, wie etwas gemacht wird. Und weil ich sowieso am liebsten übers fotografieren plaudere habe ich angefangen, in diesem Blog das festzuhalten, was mich zum jeweiligen Zeitpunkt am meisten beschäftigt. Ob es dabei um grundlegende oder weiterführende Techniken geht oder ob ich über eine spezielle Anwendung berichte, und egal ob Ihr Euch als Anfänger betrachtet oder über reichlich Erfahrung verfügt: Ihr seid herzlich eingeladen auf diesen Seiten zu stöbern und mit zu diskutieren.

3 Kommentare

  1. Hallo Dieter … Ein super Artikel… Das gibt mir zu denken. Vielleicht sollte ich ebenfalls mal in die Richtung gehen… Das Nikon-System ist hierzu vergleichsweise teurer!

    • Danke, Arthur, über Lob freue ich mich immer 🙂
      Ja, Deine Bemerkung trifft es auf des Punkt. Für den gegenwert eines SB-700 bekommt man drei dieser YN560 III und einen Controller obendrein. Dazu kommt, dass mir TTL-Blitzen machmal schon ein wenig unberechenbar vorkommt. Ich denke, darüber werde ich bei Gelegenheit einen eigenen Beitrag schreiben.

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