Dieters Fotoblog

Alles rund um das Thema Fotografie

Macro mit Bokeh

Kleines groß im Bild

| 1 Kommentar

Die Meisten von uns haben sicher schon einmal Macro-Fotos gesehen oder zumindest davon gehört, also Fotos von so kleinen Dingen, dass diese uns im täglichen Leben oft gar nicht auffallen. Wenn diese dann entsprechend groß auf einem Foto abgebildet werden eröffnen sich oft neue Sehweisen gepaart mit Staunen.
Wie man als Fotoamateur selbst Kleines groß abbilden kann ohne dabei auch große Kosten zu generieren, will ich in diesem Betrag zeigen.

Wer sich heute eine neue Kamera kauft bekommt schon allerhand für sein Geld. Selbst preiswerte “Point-and shoot”- Kameras sind von Haus aus in gewissen Grenzen macrofähig, und der Besitzer einer Spiegelreflex-Kamera bekommt ebenfalls schon mit dem preiswerten Set-Objektiv die Möglichkeit der Macro-Einstellung mitgeliefert. Diese erweitert den Naheinstellbereich und ermöglicht so einen größeren Abbildungsmassstabdes Motivs. Aber die Grenzen sind doch schnell erreicht, wer z. B. das Ziffernblatt einer Armbanduhr formatfüllend abbilden möchte, wird relativ schnell eine gewisse Ernüchterung erleben.

Alle Bilder lassen sich durch anklicken vergrößern

Formatfüllend aufgenommenes Ziffernblatt einer herren-Armbanduhr. Aufnahme mit Macro-Zwischenring.

Formatfüllend aufgenommenes Ziffernblatt einer Herren-Armbanduhr. Aufnahme mit Macro-Zwischenring.

Trotzdem kann man erste Versuche in der Nah- bzw. Macrofotografie machen, und zwar ohne vorher mehrere hundert bis tausend Euro für das neueste Macro-Objektiv ausgeben zu müssen. Eine Suche nach Alternativen kann sich also lohnen. Und es gibt gar nicht einmal so wenige:

Die folgende Tabelle unterscheidet nach preiswerteren und den teureren Möglichkeiten,  mit den oben aufgeführten Hilfen sind kleinere, mit den unten stehenden Möglichkeiten größere Abbildungsmassstäbe erreichbar.

wenig Aufwand und preiswert mehr Aufwand und teuer
Nahlinsen Macro-Objektive
Umkehrring Balgengeräte
Zwischenringe Balgengerät mit Lupenobjektiv

Fangen wir mit den preiswerteren Möglichkeiten an:

  • Die Nahlinse ist ein geschliffenes Korrekturglas welches dem Objektiv das “sehen” in der Nähe ermöglichen soll, die Stärke wird wie bei einer Brille in Dioptrien angegeben.  Sie wird vorne ins Filtergewinde des Objektivs geschraubt und ist somit quasi eine Brille für die Kamera. Mit einer guten Nahlinse lassen sich schon ganz ordentliche Bilder machen, allerdings habe ich bei den preiswerten Modellen (ab ca. 6,00 Euro) immer einen leichten Abfall der Schärfe an den Bildrändern feststellen müssen, ausserdem bilden sich immer Farbränder um die Kanten des Motivs und es kommt zu Unschärfen.  Für jemanden, der nur gelegentlich eine Nahaufnahme von z. B. einer Blüte oder ähnlichem machen möchte, nicht allzu große Vergrößerungsmassstäben braucht und keine hohen Erwartungen hat, für den ist die Nahlinse zu Beginn sicher eine gute Lösung um erste Erfahrungen zu sammeln. Wesentlich besser funktionieren die Achromaten, das sind zweilinsige Nahlinsen, diese sind allerdings auch teurer (je nach Hersteller und Stärke etwa  70 – 200 Euro).
    Der Vorteil der Nahlinse ist, dass alle Automatikfunktionen des Objektivs erhalten bleiben und dass kein Lichtverlust eintritt.
  • Umkehrringe
    Der Name deutet schon die Art der Anwendung an: mit dem Umkehrring (oder Retro-Adapter)  wird das Objektiv “verkehrt herum” an die Kamera montiert, also mit der Frontlinse zum Kameragehäuse. Normalerweise sind Objektive so berechnet, dass sie ihre beste Abbildungsqualität in der Unendlich-Stellung erreichen, also wenn sich das Objekt (Motiv) weit vor der Frontlinse befindet und der Sensor (oder Film) nahe an der Hinterlinse.
    Durch die umgekehrte Montage kehren wir diese Verhältnisse um und erhalten die hohe Abbildungsqualität, in dem wir vergleichsweise mit dem Motiv sehr nahe an die Hinterlinse (die ja jetzt “vorne” ist) herangehen, während die Vorderlinse einen relativ großen Abstand zum Bildsensor hat.
Objektiv mit einem Umkehrring an der Kamera.

Objektiv mit einem Umkehrring an der Kamera. Vor allem Objektive mit Blendenring eigenen sich für diese Art der Verwendung, da die elektrischen Kontakte nicht verwendet werden.

  • Zwischenringe
    Zwischenringe
    werden, wie es der Name auch hier vermuten lässt, zwischen Kameragehäuse und Objektiv montiert und verlängern die Bildweite, also den Abstand zwischen Bildsensor und Objektiv. Angeboten werden sie meist im Satz zu drei Ringen, von denen jeder eine unterschiedliche Länge hat, z. B. 12, 24 und 36 mm.  Die einzelnen Ringe sind miteinander kombinierbar um einen größeren Abbildungsmassstab zu erreichen. Sie werden der Einfachheit halber mit Nummern bezeichnet (also Ring Nr. 1, Nr. 2 oder Ring Nr. 3).
    Bei den preiswerteren Modellen  (je nach Bezugsquelle etwa 15.- bs 20.- Euro) werden die einzelnen Ringelemente miteinander verschraubt, hier ist keinerlei Übertragung von Automatikfunktionen möglich. Das hört sich im ersten Moment schlimmer an als es ist, weiter unten werde ich noch mal darauf eingehen. Genau wie bei einem Umkehrring sind hier Objektive mit Blendenring vorteilhaft, da es sonst zu Problemen beim Abblenden für eine größere Tiefenschärfe kommen kann. Zwar gibt es im Internet einige Hinweise, wie man Objektive ohne Blendenring ebenfalls nutzen kann, doch ist die Gefahr einer Beschädigung gegeben.
    Ich würde im Einzelfall lieber auf jede Manipulation verzichten. Es gibt zur Zeit jede Menge Angebote an analogen Kameras, die mit einem Film geladen und mit Objektiv so um die 20.- bis 40.- Euro zum Verkauf angeboten werden (ebay, Fachhandel). Bei meiner Nikon habe ich hier kein Problem, der Bajonett-Anschluß passt in jedem Fall, egal wie alt das Objektiv ist, bei Canon Sony/Minolta, Pentax usw. muss man ein wenig aufpassen, dass man das passende Bajonett bekommt.  So kann man sich ein passendes Objektiv für kleines Geld zu seinen preiswerten Ringen besorgen und hat eine leistungsfähige Ausstattung, mit der man schon einiges Anstellen kann. Vielleicht hat ja noch jemand aus Eurem Bekanntenkreis eine alte Spiegelreflexkamera herumliegen, die er nicht mehr braucht.
    Mir einem zu Eurem Kameragehäuse passenden Macro-Ring, einem Umkehrring und dem passenden Reduzierring bzw. Step-down-Ring  für das Filtergewinde lassen sich selbst uralte Objektive, gleich welchen Kameraanschlusses sehr gut nutzen.
Ein Satz manueller Zwischenringe. Links Nr 1, rechts Nr 3. An Ring Nr 2 in der Mitte sind die beiden Bajenett-Adapter zur Befestingung am Kameragehäuse und des Objektivs angeschraubt.

Ein Satz manueller Zwischenringe. Links Nr 1, rechts Nr 3. An Ring Nr 2 in der Mitte sind die beiden Bajonett-Adapter zur Befestingung am Kameragehäuse und des Objektivs angeschraubt.

  • Wer bereit ist etwas mehr Geld auszugeben, für den gibt es auch Automatik-Zwischenringe (ab 50.- bis 70.- Euro aufwärts). Durch die Verwendung des Kamerabajonetts an allen Ringelementen können hier elektrische Kontakte zur Nutzung der Automatikblende  und des Autofocus vorgesehen werden. Wenn man vom gefrästen Bajonettanschluß absieht, sind diese Ringe sehr einfach in der Herstellung. Da sie keinerlei Linsen oder andere Glaselemente enthalten verändern sie auch nicht die optischen Eigenschaften des verwendeten Objektivs, was einen großen Vorteil gegenüber der Nahlinse bedeutet. Zwischenringe verwendet man am besten zusammen mit Normal- oder Weitwinkelobjektiven.
    Beiden Ring”sorten” ist allerdings gemein, dass sie Licht schlucken, das geht bis zu zwei Blendenstufen wenn man einen Abbildungsmassstab von 1:1 möchte (das Objekt wird auf dem Chip genau so groß abgebildet wie es in Wirklichkeit ist).
Leichtes Zoomobjektiv 35 -70mm mit manuellem Zwischenring.

Leichtes Zoomobjektiv 35 -70mm mit manuellem Zwischenring. Auch hier ist ein Objektiv mit Blendenring vorteilhaft.

  • Balgengeräte
    Wer nach besseren Einstellmöglichkeiten und noch grösseren Abbildungsmassstäben trachtet, der sollte eventuell über die Anschaffung eines Balgengerätes nachdenken. Im Gegensatz zu Zwischenringen ermöglichen sie über eine Einstellschiene eine stufenlose Verstellung der Vergrößerung. Einfache Modelle sind teilweise schon für unter 70.- Euro zu bekommen, hier gilt im wesentlichen das bei den Zwischenringen gesagte.
    Teurere Geräte bieten einge Möglichkeiten mehr bis hin zur verschwenkbaren Objektivstandarte für eine bessere Kontrolle der Schärfenebene. Allerdings muss man hierfür schon recht tief in die Tasche greifen, das recht gute Gerät von Novoflex kostet mit fast 800.- Euro schon so viel wie ein gutes Objektiv.
  • Macroobjektive
    sind speziell für den Nahbereich gerechnete und korrigierte Objektive, die teilweise Abbildungsmassstäbe bis 1:1 erlauben. Angeboten werden sie mit verschiedenen Brennweiten, von z. B. 50 mm,  100 mm oder gar 200 mm.  Letzere sind besonders interessant, wenn man z. B. Insekten fotografieren möchte und dabei eine gewisse Fluchtdistanz nicht unterschreiten darf. Zur ersten Information sei hier auf die Seiten von Sigma und Tamron verwiesen, natürlich ist es nie verkehrt sich auf den Seiten des Herstellers seiner Marke zu informieren.
  • Balgengerät mit Lupenobjektiv
    Hier wird es jetzt sehr speziell, mit einer solchen Kombination sind extreme Massstäbe (bis 20:1) möglich und die wenigsten werden wohl eine Solche Ausrüstung ihr Eigen nennen ohne sich auf ein besonderes Fachgebiet spezialisiert zu haben. Das Lupenobjektiv stellt eine Erweiterung des Balgengerätes
    dar, ersetzt das bisherige Weitwinkel- oder Normalobjektiv und macht es nicht eben leichter ein Motiv passend zu beleuchten. Wer eine Solche Anschaffung nicht scheut, denkt in der Regen auch über eine spezielle Macro-Beleuchtungseinrichtung nach, da handelsübliche Lampen und Blitze zu groß sind, am am “Set”  noch angeordnet werden zu können.

Um einen Eindruck zu vermitteln, welche Abbildungsmassstäbe mit Zwischenringen zu erreichen sind, habe ich zwei Gegenstände fotografiert, die wohl jeder kenne wird: eine Handelsübliche 9V Blockbatterie und ein kleines Küchensieb.

Kleines Küchensieb und 9V Blockbatterie als Testobjekt.

Kleines Küchensieb und 9V Blockbatterie als Testobjekt.

Beim obigen Foto wurde die kürzeste Naheinstellgrenze des Objektives bei normaler Montage gewählt. (Alle Bilder wurden mit dem selben Objektiv gemacht).

9 Volt-Batterie Abbildung mittels Umkehrring bei 35mm Brennweite

9 Volt-Batterie Abbildung mittels Umkehrring bei 35mm Brennweite

Dieses Bild gibt einen guten Eindruck vom größten Abbildungsmassstab, der bei gleicher Linse mit einem Umkehrring erreichbar ist.

 

Anschluß einer 9 Volt-Batterie, Aufnahme mit allen drei Zwischenringen mit 35mm Brennweite

Anschluß einer 9 Volt-Batterie, Aufnahme mit allen drei Zwischenringen mit 35mm Brennweite

Und so sieht das Ganze dann aus, wenn man die Zwischenringe Nr. 1 – 3 zusammen einsetzt. Schön zu erkennen ist hier die sehr geringe Tiefenschärfe, die kaum bis auf den Boden des Anschlusses reicht. Wer genau hinschaut erkennt auch an den unten liegenden, umgebördelten Blechteilen schon eine gewiss Unschärfe, diese ist allerdings auf die nicht senkrecht zur Batterie ausgerichtete Kamera zurück zu führen.

Die Tatsache, dass bei manuellen Ringen auf die Übertragung von Blendenautomatik und Autofocus verzichtet werden muß, ist nicht weiter tragisch, die meisten Fotografen, von denen ich weis, stellen die Schärfe bei Macros ohnehin lieber von Hand ein, das sei präziser als per AF. Wenn man den Schärfepunkt dann gefunden hat genügt ein vorsichtiger Dreh am Blendenring um auf die nötige Tiefenschärfe zu kommen, auch das ist keine Belastung. Sicher ist das bei Automatikringen etwas bequemer vom Gehäuse aus zu erledigen, wichtiger dürfte aber hier der Erhalt der Belichtungsautomatik sein. Bei meiner D80 muss ich dann halt in den manuellen Modus und mit Hilfe der Zeitvorwahl die richtige Belichtungszeit mit Probeschüssen und Histogramm ermitteln.
Auf jeden Fall  sollte man die Kamera auf ein stabiles Stativ stellen und einen Fernauslöser (Infrarot, Kabel, Funk) verwenden. Aufnahmen aus der Hand werden (zumindest bei mir) vollkommen verwackelt, kleinste Bewegungen der Kamera machen das Bild unscharf. Wer keinen Fernauslöser hat kann den Selbstauslöser benutzen, 5-10 Sekunden Vorlaufzeit sollten genügen um alle Schwingungen der Kamera auf dem Stativ abklingen zu lassen. Was auch nicht schaden kann ist die Spiegelvorauslösung einzuschalten.

Kleines Küchensieb in Nahaufnahme.

Wenn ich es nicht schon verraten hätte, wäre das jetzt die Gelegenheit für ein Bilderrätsel ;)

Auch bei dem Bild des kleinen Siebes ist wieder der sehr geringe Tiefenschärfebereich zu erkennen, obwohl das Bild mit Blende 16 aufgenommen wurde.

 

Nahaufnahme eine Elektronik-Platine mit Zwischenring Nr. 2

Nahaufnahme eine Elektronik-Platine mit Zwischenring Nr. 2
Durch die Geringe Tiefenschärfe ergeben sich diese wunderschönen Unschärfekringel, Fotografen sprechen auch gerne von ‘Bokeh’

Bei obigem Foto wurde bewußt zur Erzielung dieses Effektes nur auf Blende 5,6 abgeblendet.

Elektronik-Platine mit phanatievoller Beleuchtung

Elektronik-Platine mit phanatievoller Beleuchtung

Mit ein wenig Phantasie könnte das der nächtliche Blick auf eine Stadt in der Zukunft sein ;)

Stack-Shot.

Stack-Shot.
Diese Aufnahme wurde aus 20 Einzelfotos mit wandernder Schärfe zu einem Bild mit großer Tiefenschärfe mit Hilfe eines speziellen Programmes zusammengesetzt.

Wie bei den im Beitrag gezeigten Fotos zu erkennen, schrumpft die Tiefenschärfe bei Macro-Aufnahmen sehr stark zusammen. Das wird in der bildmäßigen Fotografie zur Erzielung bestimmter Effekte gerne gezielt eineingesetzt. Allerdings schwindet so auch sehr stark der Informationsgehalt des Bildes.

Steht allerdings die Übermittlung von Information z. B. zum Zweck der Dokumentation im Vordergrund, lassen sich mit Hilfe spezieller Programme mehrere Einzelaufnahmen zu einem einzelnen Bild mit durchgehender Schärfe zusammen rendern. Dazu wird bei jedem Foto die Schärfeebene ein kleines Stückchen weiter verlagert bis die gesammte Tiefe des Motivs erfasst ist. Die Software sucht sich die scharfen Bereiche aus den einzelnen Bilder heraus und setzt diese zu einem neuen und durchgängig scharfen Bild zusammen.

Über das Programm mit dem der obige Stack-Shot gemacht wurde, werde ich in Kürze einen gesonderten Beitrag schreiben.

Und zum Schluß noch das Making-of der Elektronik-Fotos

Setup der Elektronik-Nahaufnahmen und des Stack-shots.

Setup der Elektronik-Nahaufnahmen und des Stack-shots.

Mit denkbar einfachen Mitteln sind die Bilder entstanden:

  • Kamera mit manuellem Zwischenring Nr.2 auf dem Stativ,
  • Zoom- Nikkor 1:3,3 – 5,4 / 35 – 70 mm, auf 35 mm eingestellt
  • Schuhkarton als “Geräteständer”
  • im Schuhkarton lag ein Blitz mit Lee-Filterfolie full CTO
  • von rechts ein zweiter Blitz mit “Snoot” und blauer Lee-Folie full CTB, reflektiert über eine weisse Schaumstogffplatte als Aufheller, um dem Bild erwas mehr Pepp zu geben.
  • beide Blitze werden durch Funktrigger Yongnou RF-603 ausgelöst.

Das war dann auch schon alles.

So, bleibt mir nur zu hoffen, dass ich Euch mit diesem Beitrag einen günstigen Weg in ein faszinierendes Teilgebiet der Fotografie zeigen konnte. Ich habe jedenfalls beim Anfertigen der Aufnahmen eine Menge Spass gehabt und mir die Welt der kleinen Dinge neu erschlossen. Für mich steht fest, dass ich noch viele “neue” Motive auf diese Art entdecken werde.


 

 

Autor: Rt

Dieter Roth begann seinen Einstieg in die Welt der Fotografie mit 17 Jahren. Zwei Jahre später erwarb er seine erste Spiegelreflexkamera und einige Wechselobjektive. Durch die Mitarbeit in einer Foto-AG Ende der Siebziger Jahre ergab sich durch die dortigen Kontakte die Möglichkeit zur journalistischen Tätigkeit. Obwohl er nie hauptberuflich als Fotograf oder Journalist gearbeitet hat ist er der Fotografie bis heute treu geblieben, seit 2004 arbeitet er ausschließlich digital. Neben diesem Blog betreibt er auch die Website dekamired-10.de, mit der er Einsteiger in die Welt der Digitalfotografie mit Rat zur Seite stehen will.

Ein Kommentar

  1. Pingback: Ein 50 mm Festbrennweitenobjektiv – wozu soll das denn gut sein? › Dieters Fotoblog

Hinterlasse eine Antwort

Pflichtfelder sind mit * markiert.