Dieters Fotoblog

Alles rund um das Thema Fotografie

Kleinigkeiten können das Leben manchmal ziemlich erleichtern

Große fotografische Projekte hat es in diesem Sommer nicht gegeben, bei der anhaltenden Hitze habe ich mich relativ bedeckt gehalten. Dafür hatte ich jedoch eine Reparatur und ausreichend Gelegenheit, mein Bildarchiv in Lightroom aufzuräumen und um ein paar neue Gadgets und Gizmos anzuschaffen. Was es an neuem in meiner Fototasche gibt, davon erzähle ich hier.

Hallo zusammen, es freut mich Euch hier wieder zu treffen!

Ehe wir loslegen möchte ich eines gleich zu Beginn klarstellen, damit es erst garnicht zu Mißverständnissen kommt:
Liebe Rechtsversteher und die, die sich dafür halten –  ich mache hier keine Werbung oder Reklame, für nichts und niemanden, sondern ich plaudere lediglich über meine ganz persönlichen Eindrücke und Erfahrungen, die ich mit den erwähnten Firmen oder Geräten gemacht habe. Stellt Euch einfach vor, wir treffen uns beim Bier in der Kneipe und fachsimpeln dort vor uns hin. Nicht mehr, aber auch nicht weniger.
So, jetzt aber:    
😉


Abgelöstes Display

Gleich zu Beginn der großen Hitzewelle hatte ich den Ausfall meiner Lumix GF6 zu beklagen. Mitte Mai bemerkte ich, dass sich das Display ablöste und ein  mehrere Millimeter breiter Spalt dahinter sichtbar wurde. Einen Grund dafür konnte ich nicht entdecken, also habe ich das Display wieder angedrückt, leicht beschwert und über Nacht liegen lassen, in der Hoffnung, dass der Kleber wieder anzieht. Am nächsten Morgen schien erst einmal alles wieder in Ordnung zu sein, aber gegen Mittag (also bei zunehmender Temperatur) war das Display wieder auf Abstand zum Gehäuse gegangen. In Gedanken suchte ich schon mal nach einem geeigneten Versandkarton. Auf der Suche nach einer Reparaturmöglichkeit nannte mir der freundliche Händler hier im Ort die Adresse einer Werkstatt, die sich auf so etwas versteht, und das auch noch im Nachbarort.

Um es kurz zu machen: Eine schnelle Recherche im Internet, eine e-mail, ein Telefonat und eine Halbe Stunde später stand ich im Geschäft. Ich weiß nicht, was ich dort erwartet habe, aber ich war schon sehr überrascht und nicht minder beeindruckt, als ich die Räume betrat. Was dort an professionell aussehndem Video- und Fotogerät  herumstand war schon beeindruckend. Mir war sofort klar, wenn die DAS Zeug hier wieder hinkriegen, dann schaffen die wohl auch meine kleine Lumix, und so war es denn auch.
Der Chef persönlich nahm mich in Empfang und nachdem er die Kamera inspiziert hatte ging sie gleich zu einem der Techniker. Ein paar Schritte entfernt gibt es in einem Einkaufzentrum eine Bäckerei mit Café und wir verabredeten, dass ich dort warte, man werde mich innerhalb einer Stunde anrufen. Nach etwas mehr als 40 Minuten klingelte das Handy und eine freundliche Dame sagte, die Kamera sei fertig und ich könne sie abholen kommen. Und das an einem Freitagnachmittag!
Der Grund für das Ablösen war, dass sich durch eine Unachtsamkeit meinerseits der Rahmen des Displays verzogen hatte. Zum Glück konnte die Werkstatt das aber wieder richten und das Glas wieder korrekt ankleben.
Die Kosten? Sehr moderat, kann ich Euch sagen. Zu analogen Zeiten habe ich an manchem Wochenende mehr Geld zum Belichten von Diafilmen ausgegeben.
Für den Fall dass Ihr einmal eine gute Werkstatt brauchen solltet, fragt einfach bei TSE Technischer Service Eichhorst nach, ich kann die Firma sehr empfehlen.

Peter Eichhorst
Handwerksmeister RF, IT, EL
Technischer Service Eichhorst
Gebr.-Meyer-Straße 6
32758 Detmold
Tel.: 05232-9750930
Fax: 05232-9750936
http://www.it-lippe.de/de/welcome

(Wie immer bei Fotos: drauf klicken zeigt das Bild größer)

Auf der Flucht: das Display meiner GF6

Auf der Flucht: das Display meiner GF6

Nach der Reparatur ist wieder alles in bester Ordnung

Nach der Reparatur ist wieder alles in bester Ordnung (Da habe ich wirklich genügend Kameras hier herum liegen, wieso habe ich dieses Bild mit dem Handy gemacht?)


Rollei Stativ-Mini

Durch das Klappbare Display sind die Lumixe geradezu prädestiniert für Aufnahmen in Bodennähe. Schade nur, dass keines meiner Stative so richtig dafür taugt, umsteckbare Mittelsäule hin oder her.
Umso erfreuter war ich, als ich diesen Mini hier entdeckt habe: das Rollei Mini Outdoor Plus mit Kugelkopf ist so klein und leicht, dass ich es eigentlich immer dabei haben kann. Es passt mühelos in die Jackentasche für den Fall, dass ich nur mit der Kamera und ohne weiteres Gepäck losziehen möchte. Längere Belichtungszeiten in Bodennähe oder auf einer Mauer aufgestellt werden damit zum Kinderspiel, wobei es mir dann sogar egal ist, wenn das Ganze in einer Pfütze zu stehen kommt.

Einmal habe ich das Stativ auch schon seitlich gegen eine Schaufensterscheibe gedrückt und konnte so Fotos im Hochformat schießen, für die die Belichtungszeit trotz der hervorragender Bildstabilisierung der Lumix viel zu lang gewesen wäre. Dank der Gummierten Füße des Mini kein Problem für die Scheibe 😉
Eines sollte jedem klar sein: das Stativ ist nicht geeignet für eine dicke Fullframe-SLR, selbst meine D7000 oder die betragt D70s haben nichts darauf verloren, aber für eine kleine Systemkamera ist es der ideale Begleiter. Ich habe mir gleich vier davon gegönnt, denn auch Blitz- oder LED-Licht kann damit prima z. B. bei Tabletop-Aufnahmen, aufgebaut werden.

Wenn’s noch tiefer runter gehen soll kann der Kugelkopf abgenommen werden, für einen etwas höheren Stand ist die Beinspreizung in einem steileren Winkel arretierbar.

Wenn’s noch tiefer runter gehen soll kann der Kugelkopf abgenommen werden, für einen etwas höheren Stand ist die Beinspreizung in einem steileren Winkel arretierbar.

 Das Rollei Mini-Stativ ohne Kugelkopf

Nein, das ist kein Propeller für ein ferngelenktes Modellflugzeug. Das Rollei Mini-Stativ ohne Kugelkopf.

Dank der Kunststoff-Ausführung einerseits ein Leichtgewicht, andererseit unempfindlich gegen Wasser und Schmutz.

Dank der Kunststoff-Ausführung einerseits ein Leichtgewicht, andererseit unempfindlich gegen Wasser und Schmutz.

 

 

 

 

 

 

 


Handschlaufe aus Paracord

Wenn ich mit der Kamera unterwegs bin winde ich mir immer gerne den Tragegurt ums Handgelenk, sozusagen als Absturzsicherung. Leider ist das relativ unbequem, und die ständige Tüddelei zum auf- und abwickeln hat mich schon so manches Mal genervt. Eine richtige Handgelenkschlaufe wäre wesentlich besser geeignet. Klar, so was kann man kaufen, aber seit ich eine selbstgemachte Handschlaufe aus Paracord gesehen hatte, ging mir diese nicht mehr aus dem Sinn. Mit ein paar Klickverschlüssen ausgerüstet müsste sogar ein schneller Wechsel zwischen Handgelenkschlaufe und normalem Tragegurt möglich sein, je nach Wunsch.
Wie man diese Schnüre zu einer gefällig aussehenden Kette von Knoten bindet zeigt Kerstin Wahl in ihrem Blogbeitrag “An die Leine gelegt”.
In diesem Video von Anastasia Baron ist die Herstellung ebenfalls recht gut zu erkennen, so wie es überhaupt viele Videos zum Thema gibt. Einfach mal die gute alte Frau Google befragen.
Und da ich die Kamera, so wie vermutlich die meisten von Euch, beim Fotografieren mit der linken Hand halte, habe ich die Schlaufe auch dort angebracht. Als Rechtshänder fällt es mir so eben leichter kleine Handgriffe zu erledigen wie beispielsweise mal eben schnell zum Schlüssel zu greifen, ohne dabei die Kamera immer erst ablegen zu müssen.

Der originale Lumix-Tragegurt mit den neuen Gecko-Füßen. So ist ein schneller Wechsel gewährleistet.

Der originale Lumix-Tragegurt mit den neuen Gecko-Füßen. So ist ein schneller Wechsel gewährleistet.

Laut Händler halten die Klickverschlüsse eine Last von 18kg, ehe sie nachgeben. Sollte mir die kleine GX80 also versehentlich aus der Hand rutschen müsste so schlimmeres vermieden werden.

Laut Händler halten die Klickverschlüsse eine Last von 18kg, ehe sie nachgeben. Sollte mir die kleine GX80 also versehentlich aus der Hand rutschen müsste so schlimmeres verhindert werden.

Flexibilität ist Trumpf: so wird man schnell vom Links- zum Rechträger ;)

Flexibilität ist Trumpf:
so wird man schnell vom Links- zum Rechtsräger 😉

 

 

 

 

 

 

 


Passend zur GX80 ein Kugelkopf fürs Stativ, Acra-Swiss kompatibel

Bisher war auf meinem Stativ ein 3D-Neiger montiert, der auch die D7000 mitsamt 70-210mm Zoom sicher trägt. Das bleibt vorerst auch so, aber mein schon etwas älteres und vor allem relativ leichtes Velbon VE-3 Stativ hatte vor Jahren schon seinen Kopf für andere Zwecke hergeben müssen und lag irgendwo im Regal. Zeit also, es für neue Aufgaben auszurüsten.
Meine Stative stammen alle aus den 1970-er und 80-er Jahren. Zwar habe ich drei passende Schnellwechselplatten dafür, aber die gibt es heute nicht mehr nachzukaufen. Mir war damals der Name Acra-Swiss noch kein Begriff, dafür scheint er aber heute ein etablierter Standard zu sein. Also war klar, wo der Weg hin führte. Als weitere Punkte standen

  • klein,
  • leicht,
  • ausreichend stabil,
  • trotzdem preiswert und
  • mit Wasserwaage / Libelle

auf der Anforderungsliste. Nachdem ich mich per Internet etwas in die Materie eingelesen hatte staunte ich nicht schlecht, was es alles gibt und was für Meinungen teilweise geäußert werden.

Manche Fotografenkollegen sind stolz darauf, dass ihr Kugelkopf aus Flugzeugaluminium besteht, andere bemängeln bei den preiswerteren Wechselplatten von Drittherstellern einen geringfügigen Luftspalt zwischen Halte- und Schnellwechselplatte wegen einer um wenige Zehntel Millimeter zu hohen Schwalbenschwanznut ….
Na ja – ich wollte die Kirche im Dorf lassen, schließlich suchte ich nach etwas, das in der Lage ist eine incl. Objektiv und L-Winkel weniger als 800 Gramm wiegende Kamera zu tragen. Das kann man sogar mit Kunststoff oder Holz bewerkstelligen, und da alle in Frage kommenden Acra-Swiss-kompatiblen Geräte aus Alu gefertigt sind habe ich es getrost darauf ankommen lassen.
Der Kugelkopf mit einem Kugeldurchmesser von 36mm ist für die gestellte Aufgabe, eine mFT-Kamera zu tragen, mehr als ausreichend dimensioniert. Die Klemmung mit der großen Schraube funktioniert einwandfrei, mit der kleinen Schraube wird eine Vorspannung der Kugel eingestellt, die verhindern soll, dass die Kamera beim Lösen der Feststellschraube plötzlich abkippt. Mit der dritten und untersten Schraube wird der gesamte Kugelkopf in der Panoramaebene fixiert. Oder anders herum: zum Aufnehmen von Panoramen wird die Schraube gelöst und der Kopf um den entsprechenden Winkel weitergedreht. Schöne Sache! Lediglich die Skala ist,  je nach Lichtverhältnissen, nicht immer besonders gut ablesbar. Macht aber nichts, denn ich kontrolliere die Überlappung der einzelnen Aufnahmen sowieso lieber auf dem Display.

Der Kugelkopf hat mit der kleinen und leichten GX80 nicht viel zu tragen.

Der Kugelkopf hat mit der kleinen und leichten GX80 nicht viel zu tragen.

Auch ohne L-Winkel sind Schwenks ins Hochformat möglich

Auch ohne L-Winkel sind Schwenks ins Hochformat möglich

Die Gradskala für die Verschwenkung ist nicht unbedingt immer gut ablesbar, was mich aber nicht stört

Die Gradskala für die Verschwenkung ist nicht unbedingt immer gut ablesbar, was mich aber nicht stört (siehe Text)

 

 

 

 

 

 

 

Auch die von verschiedenen Händlern georderten Schnellwechselplatten passen, die Materialien sind von ist ausreichender Festigkeit und Oberflächenhärte. Insgesamt macht alles einen stabilen Eindruck und hält die Kamera sicher an Ort und Stelle. Was will man mehr?
Ach so, Ihr wollt wissen, was ich zu dem ominösen Luftspaltsage? Pffffft …. *Lippenspitz-Luftausblasegeräusch* 😉

Schnellwechselplatten passend zum Arcra-Swiss Anschluß. Praktisch: die Stopper zur Absturzsicherung beim Lösen der Schwalbenschwanz-Klemmung.

Schnellwechselplatten passend zum Arcra-Swiss Anschluß. Praktisch: die Stopper zur Absturzsicherung beim Lösen der Schwalbenschwanz-Klemmung.

 


L-Schiene für Acra-Swiss-Montage

Gerade oben habe ich es schon erwähnt, eine L-Schiene zum bequemen Wechsel vom Quer- ins Hochformat hat ebenfalls einen Platz in der Tasche bekommen. Zwar geht das auch mit der Nut im Kugelkopf und für eine einzelne Aufnahme ist das sicher kein Problem.
Wohl aber bei Erstellen von Panoramafotos, denn dabei befinden sich die Sensor- und Objektivmitte etwa 90mm neben der Drehachse. Durch den L-Winkel ergibt sich eher die Möglichkeit, die Kamera für Panos auch im Hochformat um die Sensormitte zu drehen.
Natürlich wäre ein Nodalpunkt-Adapter die bessere Wahl, aber bei den wenigen Panoramen, die ich zu machen habe berufe ich mich wieder auf die Regel mit der Kirche und dem Dorf.

Mit angesetzter L-Schiene und links angebrachter Trageschlaufe ist die Kamera beim Bummerl in der Stadt angenehm zu halten.

Mit angesetzter L-Schiene und links angebrachter Trageschlaufe ist die Kamera auch über längere Zeit angenehm in der Hand zu halten.

Leider verdeckt die Schiene das Fach für Akku und SD-Card, aber es gint schlimmeres.

Leider verdeckt die Schiene zum Teil das Fach für Akku und SD-Card, aber es gibt schlimmeres.

 

 


Blitzen mit der GX80 und Yongnuo Blitzgeräten

Ja, auf die Möglichkeit mit externen Blitzen arbeiten zu können lege ich großen Wert. Schließlich wurde die GX80 ja deshalb angeschafft, weil sie einen Blitzschuh bietet. Also habe ich gleich zu Anfang unserer „Freundschaft“ ausprobiert, wie ich mit meinen Yongnuo-Geräten an der GX80 zurechtkomme.
Die Frage, ob es denn funktioniert, kann ich nur wie Radio Eriwan damals mit „Im Prinzip ja, aber … “ beantworten (wer von Euch kennt die Witze noch?).
Es ist wohl klar, dass es nur um die manuellen Blitze gehen kann, also die Geräte der Typenreihe YN560 II, YN560 III und YN560 IV sowie den Controller YN560-TX.
Die Krux liegt darin, dass die vorderen beiden Kontaktpins des Controllers zwar problemlos in den Blitzschuh der Kamera gleiten, nicht aber die beiden hinteren. Ob sie einfach nur zu lang sind oder ob die “Spurbreite” bei Panasonic und Nikon verschieden sind habe ich noch nicht endgültig herausgefunden. Zwar funktioniert es, wenn ich die Pins mit dem Taschenmesser reindrücke und den Controller dann vollständig in den Blitzschuh schiebe, aber das jedes Mal machen zu müssen ist mir zu mühselig.

Eine gute Lösung fand sich dann in Form eines Blitzadapters, der im Blitzschuh der Kamera einen Anschluss für ein einfaches Blitzkabel (PC-Cord) ermöglicht. Der Adapter flutscht einerseits ohne Probleme auf die Kamera und hält andererseits dann den Controller. Somit ist der manuelle Blitzbetrieb sichergestellt.
Was mich dabei noch ein klein wenig stört ist die Tatsache, dass die Kombination in ihrer Gesamtheit irgendwie kopflastig wirkt, das sieht unproportional aus. Lieber wäre es mir, wenn ich einen der bis heute nicht mehr eingesetzten RF-603 verwenden könnte. Die Blitze blieben ja weiter per Controller zu bedienen, wie ich hier schon einmal beschrieben habe.
Leider klappt das so nicht, die RF-603 wollen keinen Zündimpuls senden, weder mit noch ohne Adapter dazwischen. Hier suche ich noch nach einer preiswerten Lösung. Von Kollegen höre ich immer wieder, dass die Geräte von Godox für mFT-Kameras einwandfrei funktionieren, sogar TTL, vom kleinen Taschenblitz mit Leitzahl 20 bis zum Studioblitz mit 600WS.
Zugegeben, das ist eine Überlegung wert, aber nun habe ich mal die Dinger von Yongnuo, mit denen ich auch sehr zufrieden bin. An der Nikon die leisten ja auch sehr gute Arbeit. Hier ist also das letzte Wort noch nicht gesprochen.

GX80 und TX560. Funktioniert und liegt gut in der Hand, auch wenn es etwas kopflastig aussieht.

GX80 und TX560. Funktioniert und liegt gut in der Hand, auch wenn die Kombination etwas kopflastig wirkt.

Die Anschrägung soll das Hineingleiten der Kontaktstifte erleichtern. Das funktioniert leider nur zum Teil.

Die Anschrägung soll das Hineingleiten der Kontaktstifte erleichtern. Das funktioniert leider nur zum Teil.

Nicht nur auf der Autobahn geht es dreispurig.

Nicht nur auf der Autobahn geht es dreispurig zu.

 

 

 

 

 

 

 

Hier sieht man die “Schuldigen”,

Hier sieht man die “Schuldigen”

Mit dem Blitzadapter funktioniert es - zum Glück.

Mit dem Blitzadapter funktioniert es – zum Glück.

Diese Kombi wäre mir zwar am liebsten, funktioniert aber leider nicht.

Diese Kombi wäre mir zwar am liebsten, funktioniert aber leider nicht.

 

 

 

 

 

 


Damit bin ich meinem Ziel, mein Gepäck für Fotoshootings außerhalb zu reduzieren, für’s erste schon ein ganzes Stück näher gekommen, auch wenn noch weiterhin ein paar Baustellen offen sind.

Mittlerweile sind die Temperaturen erträglicher geworden und ich habe einige Shootings mit dem neuen Equippement hinter mich gebracht, über die Eine oder Andere Erfahrung werde ich noch berichten. Ein paar Bilder könnt Ihr schon in der Verlinkung zu meinem Instagram-Account sehen.

Wie ist das bei Euch: abgesehen von Kameras und Objektiven – welche Anschaffungen rund um das Hobby, von deren Nützlichkeit Ihr überzeugt seid, habt Ihr gemacht? Kommentiert gerne hier im Blog oder auf Facebook 😉

Damit tschüß und bis bald! 😉


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Autor: admin

Technik-Freak. Erster eigener Fotoapparat mit 17, zwei Jahre später die erste Kleinbild-Spiegelreflexkamera mit Wechselobjektiven. Mehrere Systemwechsel zum vermeintlich besseren Hersteller. Durch die Mitarbeit in einer Foto-AG Ende der Siebziger Jahre durch die dortigen Kontakte zu einem Journalisten die Möglichkeit zu Veröffentlichungen in Hobby- und Computerzeitschriften. Obwohl nie hauptberuflich als Fotograf oder Journalist tätig, sind die Begeisterung für das Schreiben und die Fotografie bis heute geblieben. Letzteres passiert seit 2004 ausschließlich und irreversibel digital.

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